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Geschichte der Literatur in Österreich 2/1: Die Literatur des Spätmittelalters 1
Autor: Fritz Peter Knapp
Einzelpreis: € 9,90  
Erscheinungstermin: 1999     ISBN: 978-3-201-01721-3

in den Ländern Österreich, Steiermark, Kärnten, Salzburg und Tirol 1273-1439 (Teilband 2: 1358-1439)
(Geschichte der Literatur in Österreich, Band 2/1)

568 Seiten, 12 Farb- und 37 SW-Abbildungen, Format: 18,5 x 27,2 cm, Leinen mit Schutzumschlag.

DIE LITERATUR DES SPÄTMITTELALTERS in den Ländern Österreich, Steiermark, Kärnten, Salzburg und Tirol 1273 bis 1439 1. Halbband
Hier wird erstmals versucht, die gesamte spätmittelalterliche Literatur der Region, also die deutsche und die lateinische, vollständig zu dokumentieren und im Rahmen einer umfassenden Kulturgeschichte
(Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kirche, Bildung, Wissenschaft, Kunst, Musik, Hofleben, Philosophie, Religion)
historisch darzustellen. Dadurch rücken einige aus anderen deutschen Literaturgeschichten vertraute Gestalten wie der Romancier HEINRICH VON NEUSTADT, der Satiriker »SEIFRIED VON HELBLING« oder die Vers-Chronisten JANS VON WIEN und OTTOKAR AUS DER GAAL in neues Licht.
Vor allem aber erfahren wichtige lateinische Autoren zum ersten Mal eine angemessene literarhistorische Würdigung: der Theologe und Polyhistor ENGELBERT VON ADMONT, der Historiograph JOHANN VON VIKTRING, die großartigen Lyriker CHRISTIAN VON LILIENFELD und KONRAD VON HAINBURG u.v.a. Gänzlich neue Erkenntnisse liefert schließlich die Einbeziehung von Werken, die bisher unveröffentlicht, nur in Handschriften zugänglich und daher nur wenigen Spezialisten bekannt waren, z.B. die Schriften der Theologen NIKOLAUS VON HEILIGENKREUZ, JOHANNES VON ST. LAMPRECHT, RUDOLF VON STAMS, die österreichischen Predigten von GRECULUS, SIBOTE oder LEO, die Kirchenlieder aus Seckau, die »erste deutsche Bibel« [!] des Österreichischen Bibelübersetzers.
In der Zusammenschau entsteht so das Panorama einer durchaus eigenständigen Literaturprovinz, die sich von dem übrigen deutschen Sprachraum durch das nahezu völlige Fehlen weltlich-höfischer Romanfiktion und Liedkunst und eine einseitige Vorliebe für geistliches, jedoch kaum mystisch angehauchtes Schrifttum abhebt.

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